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Auszeit

Noch 4 mal schlafen, dann geht es ab nach Sri Lanka. 19 Tage ausspannen und einfach mal weg aus der ganzen Kacke hier. Ich muss weg, muss nachdenken. Wie gehts weiter mit mir, mit uns? Die paar schönen Momente die wir haben, wiegen den Rest einfach nicht mehr auf. Ich weiss nicht wie lange ich das noch durchhalte.

 
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Geschrieben von am 27. November 2011 in Uncategorized

 

Das Ding mit dem Vertrauen

Wenn erst einmal mit Füßen auf das, eh so zerbrechliche Ding, das man Vertrauen nennt herumgetrampelt wurde, scheint es fast unmöglich die tausend Teile wieder zusammen zu fügen. Ein einziger Satz reicht aus um so viel Unsicherheit zu schaffen. Wie so oft hat mich das dumme Gefühl in der magengegend nicht getäuscht. Schade aber auch, ich hoffte es wäre diesmal auf der falschen Fährte. Nix da! Das Glück könnt es mir nicht.

Kann man Vertrauen das einmal weg ist wieder aufbauen? Kann ich das? Ich versuche ja mit aller Kraft stark zu sein und nicht sein Handy in die Hand zu nehmen. Doch ich verliere immer wieder aufs neue. Und es macht es eh nicht besser. Wenn ich nichts finde auf meiner Erkundungstour durch Facebook und Konsorten, meint mein Herz trotzdem Trübsal zu blasen. Er kann ja einfach alles gelöscht haben. Männer sind ja auch nicht dumm. Und das nervt! Lügt er mich an? Verheimlicht er mir wieder was? Langsam hab ich die Schnauze echt voll.. Wieso ist es denn auch immer wieder das gleiche Spiel? Bin ich wirklich so schlimm, dass man sich immer andere Optionen offen halten muss? Aber Hauptsache ich kümmer mich um alles. Und sobald ich es nicht mitbekommen kann gehts rund. Grrrrrr! Irgendwann werde ich wahnsinnig. Dann wander ich aus und geh ins Kloster oder leb ein Aussteigerleben und ernähre mich von Wurzeln und Beeren, fernab von jeglicher Zivilisation.
Spielt ruhig Pingpong mit meinen Gefühlen!

 
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Geschrieben von am 17. November 2011 in Uncategorized

 

Es ist Zeit

Bei manchen Menschen sagt keine Antwort zu bekommen mehr aus als tausend Worte. Ich empfinde es eh als extrem unhöflich Fragen einfach unbeantwortet zu lassen, nur weil man zu feige ist zu etwas zu stehen. Denn seien wir mal ehrlich – das ist doch meist der Grund. Und was lässt man zurück? Einen Menschen.. Nein ein Häufchen Elend das zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit hin und her pendelt. Man will nicht ganz aufhören zu hoffen, dass sich das Rad des Schicksals noch anders entscheiden könnte, aber malt sich doch eigentlich schon die diversesten schlimmsten und noch schlimmeren Variationen der niederschmetternden Wahrheit aus. Wir würden gern einen großen Haken unter die Liste setzen, doch wie, wenn ein Kästchen immer offen bleibt? Ich kann es nicht.

So schwer es auch im ersten Moment ist zu akzeptieren, dass jemand einfach nicht aufrichtig sein kann, so bleibt doch irgendwann keine andere Wahl mehr. Das Rad dreht sich immer weiter und so oft man auch versucht es neu zu beginnen – man steckt jedes Mal aufs Neue fest. Vielleicht sollen manche Geschichten nicht zu Ende geschrieben werden. Mit der Zeit muss man wohl einfach die Seiten leer lassen, das Buch zuklappen, ins Feuer werfen und hoffen das mit ihm auch alles andere in Rauch aufgeht.

Es ist Zeit dafür…

 
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Geschrieben von am 12. Juli 2011 in Feststellungen, Me

 

Die Erklärung für alles

Endlich!

„Nicht zickig. Hormonal gesteuert. Ich bin eine Frau. Ich habe Eierstöcke. Mein Benehmen ist hormonal gesteuert.“

Ja. Das ist es!

 
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Geschrieben von am 5. Juli 2011 in Uncategorized

 

Grad gehört

„Wie ist das denn mit den Gebirgsjägern? Wie jagen die denn die Gebirge?“

 
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Geschrieben von am 1. Juli 2011 in Uncategorized

 

Erkenntnis des Tages (6)

Erkenntnis des gestrigen Tages gibt es heute mal in Form eines kleinen Zitats, aus einer bekannten TV-Serie. Namen dürfen nicht genannt werden – is ja immerhin Top Secret ne!

„Akzeptiere deinen inneren Freak!“

Find ich auch!

Ich so: Hi Freak!
Und er dann so: Hi Niki!

 
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Geschrieben von am 29. Juni 2011 in Uncategorized

 

Joga tut weh…

…und zwar richtig. Während man es macht, nachdem man es gemacht hat und sobald der Muskelkater einsetzt. Irgendwo zwischen Punkt 2 und 3, ist so etwas wie Entspannung spürbar. Allerdings nicht sehr lange. Aber ich habe mich nunmal drauf eingelassen, mit Chefin ein mal in der Woche die Chakren ins Gleichgewicht zu rücken. Ich warte noch darauf wann es aufhört weh zutun und anfängt gut zu tun. Für meinen ISH (innerer Schweinehund) ist es auch eine gute Abwechslung, mal nicht zu gewinnen. Der hatte in letzter Zeit eindeutig zu viel zu melden.

Notiz an mich: Gott bist du steif! (-.-)

 
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Geschrieben von am 29. Juni 2011 in Ahhh!, Feststellungen, Me

 

Innen und Außen

Weltuntergangsstimmung. Innen und außen. Draußen trommelt es. Innendrin grummelt es.

Nach einer Nacht mit viel zu wenig Schlaf – was am Film „Black Swan“ liegen könnte, der mich zu nächtlicher Stunde irgendwie verstört hat, oder an dem Gegrübel. Wahrscheinliche eine Kombination aus beidem.
Weißer Schwan und schwarzer Schwan. Die zwei Kehrseiten der Medallie. So fühl ich mich oft.
Immer ein Lächeln im Gesicht, so wird es verlangt. Doch eigentlich möchte ich schreien, brüllen und weinen.
Doch meine Tränenkanäle scheinen ausgetrocknet zu sein. Dürre. Zeitweise, nicht immer.

Ich möchte reden, die Wörter bilden Sätze in meinen Gedanken. Sie kommen nicht raus – ich fühl mich blockiert. Ich suche Nähe, einer festen Umarmung – körperlich und seelisch. Doch oft ertrage ich die Berührung nicht.

Ich habe etwas für mich entdeckt. Hörbücher. Geniale Erfindung muss ich sagen. Es geht mir nicht mal wirklich darum alles haarklein zu verfolgen. Es tut gut irgendwas zu hören, es lenkt ab. Krimis, Gruselgeschichten und so weiter. Dabei kann man übrigens auch super einschlafen. Manchmal fehlen mir ein paar Minuten Story. Ist aber nicht schlimm.

Ich muss irgendwas machen, damit es raus kommt und Ruhe rein.

 
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Geschrieben von am 25. Juni 2011 in Ahhh!, Me, Meinungen, Stimmungen

 

Kritzelei #1

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Geschrieben von am 23. Juni 2011 in Uncategorized

 

Da ist ein Loch

Es fühlt sich an wie ein schwarzes Loch innendrin. Es saugt alles in sich ein, bis nichts mehr da ist. Und wenn es soweit ist, werde ich mich nie wieder finden. Ich kann rennen, aber wohin?

 
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Geschrieben von am 23. Juni 2011 in Stimmungen

 
 
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